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Öffentliche Hand | Referenzen

  • Akademie für Hörakustik

    Akademie für Hörakustik

  • United World College (UWC) Freiburg
    United World College (UWC) Freiburg

    United World College (UWC) Freiburg

  • Stadtwerke Flensburg
    Stadtwerke Flensburg

    Stadtwerke Flensburg

  • Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Vaterstetten
    Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Vaterstetten

    „Durch die Videoüberwachung mit Guard’n Go von Bosch konnte die Verunreinigung an den Wertstoffinseln sichtbar verringert werden.“

    Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister Vaterstetten

  • Hauptschule Hallbergmoos

    Hauptschule Hallbergmoos

 

Bildungseinrichtungen


 

Akademie für Hörakustik

Die Akademie für Hörakustik ist die zentrale deutsche Bildungseinrichtung für Hörakustiker. Sie ist zuständig für die überbetriebliche Ausbildung, die Meisterausbildung sowie für berufsständige Fort- und Weiterbildung. Die Bildungsangebote basieren auf den Standards des Berufsbildes und der Ausbildungsordnungen. Sie zielen auf den Erwerb umfassender fachlicher, handwerklicher, sozialer und methodischer Kompetenzen. Seit 1971 ist der Campus Hörakustik das gemeinsame Wirkungsfeld der Akademie für Hörakustik und der Bundesoffenen Landesberufsschule für Hörgeräteakustiker sowie der Fachhochschule Lübeck mit dem Bachelor Studiengang „Hörakustik“. Die Akademie und die Landesberufsschule wirken in Form der Lernortkooperation bei der Durchführung der überbetrieblichen Ausbildung unmittelbar zusammen.

Der zentrale Campus der Akademie besteht aus diversen Gebäudekomplexen wie Unterrichtsräume, Mensa, Verwaltung und Internat. Die Gebäude sind von Bosch Sicherheitssysteme GmbH mit flächendeckender Brandmeldetechnik ausgestattet. Zudem wurde eine ELA-Anlage vom Typ Plena installiert und in Absprache mit dem Landeskriminalamt ein Amoksystem. Neben den Gebäuden des zentralen Campus wurden noch weitere außerhalb gelegene Unterkunftsgebäude mit unserer Brandmeldetechnik ausgestattet.

Die Brandmeldeanlagen sind über unser Haus als örtlichem Konzessionär direkt auf die Feuerwehr aufgeschaltet.

Die Akademie empfindet es als großen Vorteil die Absicherung seiner Liegenschaften aus einer Hand zu bekommen: Bosch Sicherheitssysteme als Hersteller, Installateur, Instandhalter und Konzessionär.

 

United World College (UWC) Freiburg

 

Ein Sicherheitskonzept, das über das Klassenzimmer hinausgeht

Anlässlich des 150. Geburtstags von Robert Bosch wurde 2014 das erste deutsche United World College (UWC) in Freiburg ins Leben gerufen. Nach der Idee des Bosch-Weggefährten Kurt Hahn ist das UWC ein Oberstufeninternat für Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren aus der ganzen Welt, das sich mit zentralen Themen der Menschheit auseinandersetzt: Völkerverständigung, Frieden und nachhaltiger Entwicklung. Das UWC passt dabei ideal zu Robert Bosch, da es die Ideale trifft, die er in seinem gemeinnützigen Wirken verfolgt hat: internationale Verständigung, gute Bildung und soziales Engagement.

Mit einer Gesamtinvestition von über 40 Millionen Euro ist das UWC die größte Einzelinvestition in der Geschichte der Robert Bosch Stiftung, dessen Bau hälftig von der Robert Bosch GmbH finanziert wurde.

Im umgebauten und erweiterten Ensemble des denkmalgeschützten Kartäuserklosters schließen rund 200 Internatsschüler die zweijährige Ausbildung mit dem „International Baccalaureate“ ab, einer weltweit gültigen Hochschulreife. Das architektonische Konzept bewahrt den einmaligen Charakter der denkmalgeschützten Anlage und schafft mit dem benachbarten Wohndorf gleichzeitig moderne Arbeits- und Wohnräume für Schüler und Lehrer.

 
 

Ein Sicherheitskonzept für die unterschiedlichsten Nutzungsbereiche auf dem UWC Campus

Für die unterschiedlichen Nutzungsbereiche auf dem Campus entwickelte Bosch zusammen mit den Verantwortlichen der Robert Bosch Stiftung und des UWC Robert Bosch Colleges ein übergreifendes und vollflächiges Sicherheitskonzept. Dabei mussten sowohl die Anforderungen des denkmalgeschützten Gebäudes als auch die verschiedenen Nutzungsbereiche wie z.B. Klassen- und Lehrerzimmer sowie die Wohnräume in den angrenzenden Schüler- und Lehrerhäusern berücksichtigt werden.

Der Schwerpunkt lag hierbei auf der Identifizierung von Gefahrenstellen insb. der frühzeitigen Branderkennung, der Verifikation durch Sprache und der im Notfall schnellen Evakuierung. Ergänzend dazu realisierte Bosch ein Zutrittskontrollsystem für die unterschiedlichen Nutzungsbereiche.

 

Das Sicherheitskonzept im Detail

Eine zentrale Anforderung des Sicherheitskonzepts war ein gemeinsames Steuersystem für die komplexe Sicherheits- und Gebäudetechnik. Bosch installierte daher das Building Integration System (BIS) als Gebäudemanagementsystem. Die Vernetzung der Sicherheits- und Gebäudetechnik mit dem BIS gewährleistet optimale Übersicht und gleichzeitig ein einfaches, effektives Steuerungssystem in den verschiedensten Gebäuden.

Flächendeckendes Brandmeldesystem

Naturgemäß hat im Sicherheitskonzept von öffentlichen Gebäuden der Schutz von Schülern, Lehrern und Besuchern oberste Priorität. Damit im Alarmfall genügend Zeit bleibt, um alle betroffenen Gebäudeteile zu evakuieren, ist eine zuverlässige Brandfrüherkennung nötig.
Diese Anforderung erfüllte Bosch durch ein ganzheitliches Brandschutzkonzept. Basis dafür war die flächendeckende Ausstattung mit mehr als 600 automatischen und manuellen Brandmeldern.
Die Aufgabe war besonders anspruchsvoll, weil die unterschiedlichen Räume wie Klassen- oder Lehrerzimmer, Wohnräume oder Küchen besondere Erfordernisse haben. Abgestimmt auf die unterschiedlichen Räume und ihre Nutzung wurden deshalb verschiedene automatische und manuelle Rauchmelder installiert.

Evakuierung durch Sprachanlagen

Bei Brand- oder sonstigen Gefahrensituationen spielt eine Identifizierung der Gefahrenstelle und die Verifikation durch Sprache, d.h. der Aufbau einer Lagebeurteilung durch eine Sprechstelle, eine zentrale Rolle und erhöht gleichzeitig die Falschalarmsicherheit. Über 600 Lautsprecher wurden auf dem UWC Campus installiert, um im Alarmfall die Evakuierung mit Hilfe von Durchsagen schnell und effektiv einzuleiten. Schüler und Lehrer werden mit Hilfe von optischen sowie akustischen Alarmsignalen kontrolliert, informiert und geleitet. Der Alarm wird gleichzeitig an die nächstgelegene Feuerwehrleitstelle abgesetzt. Aufgrund der erstklassigen Technik sowie der hochwertigen Tonqualität und des attraktiven Designs der Lautsprecher sind diese Kosten sparend in die bestehende Medientechnik miteingebunden.

Ein Zutrittsmedium für verschiedene Nutzungsbereiche

Für die unterschiedlichen Nutzungsbereiche und –berechtigungsgruppen wie Schüler oder Lehrer hat Bosch eine auf das UWC Robert Bosch College angepasste Zutrittskontrolllösung entwickelt.
Das moderne Zutrittskontrollsystem ermöglicht es der Lehrerschaft, Transponder als elektronische Schlüsselverwaltung einzusetzen und damit die Zugänge für die verschiedenen Mitarbeiter zu regeln.
Darüber hinaus können alle Schüler ihren Schülerausweis als zentrales Medium für den Zugang zu Wohnräumen und Klassenzimmer wie auch als Bezahlsystem nutzen.
Dabei ist das Zutrittskontrollsystem jederzeit um neue Schüler und Lehrer erweiterbar und im Verlustfall kostengünstig zu ersetzen.

Eine besondere Herausforderung in der Erstellung des Sicherheitskonzeptes lag in den Anforderungen des denkmalgeschützten Gebäudes. Während das Sicherheitskonzept nicht nur funktionell sondern auch architektonisch an die restaurierte Kartaus angepasst werden musste, erforderte die Installation enorme sicherheitsrelevante Anforderungen.
Die verantwortlichen Mitarbeiter von Bosch meisterten die planerischen sowie bautechnischen Herausforderungen und integrierten das relevante Sicherheitskonzept beinahe unsichtbar in das Objekt.

 

Hauptschule Hallbergmoos

 

Zukunftsweisende Sicherheitstechnik in der Hauptschule Hallbergmoos

„Die Investition hat sich schon gelohnt! Die Täter wurden erkannt und Geständnisse liegen auch schon vor“, berichtet Andreas Niederreiter von der Gemeinde Hallbergmoos. Der Bautechniker spricht von der Investition in ein umfassendes Sicherheitskonzept an der neuen Hauptschule im oberbayerischen Hallbergmoos.

Im März 2009 waren Jugendliche gewaltsam in das Schulgebäude eingedrungen. Anhand der aufgezeichneten Videobilder wurden sie identifiziert und nur wenige Tage später gefasst.

Dabei ist das Videosystem nur ein Element der modernen technischen Ausstattung der Schule. Darüber hinaus wurden eine Einbruch- und eine Brandmeldeanlage, ein Zutrittsmanagementsystem, eine Uhrensystem sowie eine Evakuierungsanlage installiert.

 

Einrichtungen der Länder


 

Hessisches Staatsarchiv Darmstadt

 

Sicherheitstechnik im Hessischen Staatsarchiv - Betreibermodell-Konzept bei öffentlichem Auftraggeber

Das Haus der Geschichte in Darmstadt ist seit 1993 Sitz von mehreren Archiven und historischen Vereinen. Das ehemalige Hof- und Landestheater 'Mollerbau' beherbergt auch das Hessische Staatsarchiv Darmstadt. Die dort befindlichen schriftlichen Dokumente (Urkunden, Akten, Amtsbücher verschiedener Behörden...) sind wichtige Überlieferungen zur Geschichte Süd- und Oberhessens von der Karolingerzeit bis zur Gegenwart. Diese wertvollen Zeugnisse der Vergangenheit gilt es besonders zu verwahren und zu schützen.

So wurde neben baulichen Maßnahmen - wie dick eingelassenen Betonwänden und starken Stahltüren - die Einbruchmeldetechnik in Zusammenarbeit mit Bosch Sicherheitssysteme errichtet. Geschickt vernetzte Einbruchmelder unterschiedlichster Ausprägung überwachen nun Fenster, Türen und Archivbereiche.

Auftraggeber ist der Landesbetrieb Hessisches Immobilienmanagement (HI), der für das Gebäudemanagement der Landesdienststellen zuständig ist. Die technische Qualität der Bosch-Produkte überzeugte den Auftraggeber.

Zur Finanzierung entschied sich das HI für ein Modell, bei dem Bosch, für einen festen monatlichen Betrag, alle technischen und personellen Dienstleistungen übernimmt. Die Verantwortung dieser Betriebssicherheit ist durch dieses Modell komplett auf Bosch Sicherheitssysteme übergegangen. Insbesondere für öffentliche Auftraggeber ist mit diesem 'Betreibermodell' ein konstanter und überschaubarer Kostenfaktor in der Planung entstanden, der zusätzlich die Qualität und Zuverlässigkeit des Gebäude- und Archivschutzes sicherstellt.

 

Notfall- und Rettungswesen


 

Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr

 

Feuerwehr Mülheim - Rund 200 Teilnehmer mit Bosch-Technik für die IP-Alarmübertragung zur Feuerwehr ausgerüstet

Im Herbst 2010 konnte die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr ihre neue, hochmoderne Feuerwache beziehen. Bisher noch am alten Standort betrieben, wird in Kürze auch das Herzstück, die Leitstelle, folgen.

Über 200 Gewerbetreibende und öffentliche Gebäude sind in der Stadt Mülheim an der Ruhr mit ihrer Brandmeldeanlage bei der städtischen Feuerwehr aufgeschaltet und bekommen im Alarmfall unverzüglich Hilfe.

Für die Alarmübertragung hat sich die Stadt - nach einer öffentlichen Ausschreibung - für Bosch Sicherheitssysteme als wirtschaftlichste Lösung entschieden und eine Konzession für zunächst 10 Jahre erteilt. Die große Erfahrung auf dem Gebiet der IP-Alarmübertragung über das VdS-zertifizierte Bosch Sicherheits Netzwerk BoSiNet im Zusammenspiel mit der Bosch Clearingstelle bietet dafür eine solide Basis. So konnte Bosch mit der aktuellen Expertise und den Erfahrungen aus einem ähnlichen Projekt in der benachbarten Großstadt Essen aufwarten, wo bereits 2010 knapp 900 Teilnehmer in weniger als einem Jahr auf das neue Übertragungsverfahren umgestellt wurden.

In Mülheim waren es nun etwa 200 Brandmeldeanlagen, die mit den neuen Bosch Übertragungsgeräten AT 3000 IP und BoSiNet-Anschlüssen ausgerüstet wurden.

 

Polizeipräsidium Bonn

 

Sicherheit für das neue Polizeipräsidium Bonn

Innerhalb von zwei Jahren Bauzeit entstand das neue Polizeipräsidium Bonn. Die Fläche umfasst etwa 35 000 m² und bietet nun den rund 1 500 Mitarbeitern einen architektonisch anspruchsvollen und modernen Neubau.

Die unterschiedlichsten Funktionsbereiche sind im neuen Präsidium unter einen Dach zusammengefasst. Neben den Büroarbeitsplätzen befinden sich im Komplex u. a. Einrichtungen wie Polizeiwachen, Leistellen für Großeinsätze, Schießstände, Sportbereiche, eine Tierhaltung für Polizeihunde, ein Gewahrsamsbereich, eine Kantine sowie ein Parkhaus mit etwa 415 Stellplätzen. Zur Absicherung des Gebäudes entwickelte Bosch Sicherheitssysteme im Auftrag des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW ein integriertes Sicherheitskonzept.

Eine UGM 2020 Brandmeldezentrale überwacht sämtliche Bereiche im Hauptgebäude und im Parkhaus. Gewerksübergreifend ist eine Löschanlage mit drei Löschbereichen auf die Zentrale aufgeschaltet. Als Nebenanlage wird speziell für den Gewahrsamsbereich eine BZ 500 Brandmeldezentrale betrieben. Flächendeckend kommen insgesamt 900 Rauchmelder zum Einsatz. Ergänzt wird das Brandmeldesystem um eine digitale Praesideo Evakuierungs- und Beschallungsanlage mit rund 1 300 Lautsprechern. Während besonderen Einsätzen und Lagen gewährleistet die installierte BOS-Funkanlage eine beständige und reibungslose Kommunikation innerhalb des Gebäudes.

 

Weitere


 

Stadtwerke Flensburg

 

Schutz & Überwachung für die Stadtwerke Flensburg dank Bosch Sicherheitssysteme

Die Stadtwerke Flensburg versorgen als moderner, umweltbewusster Energieversorger in der Region Flensburg rund 60.000 Haushalte mit Strom, Fernwärme und Trinkwasser. Mehr als 145.000 Haushalte und Gewerbekunden haben sich deutschlandweit für den Strom aus Flensburg entschieden. Mit seinen rund 900 Mitarbeitern gehört das Unternehmen zu einem der 50 größten Arbeitgeber in Schleswig-Holstein.

Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland haben sich die Stadtwerke Flensburg für die Umstellung von der bewährten UGM 2020 auf die neue UGM 2040 entschieden. Die UGM 2040 stellt die Verbindung zwischen diversen Einbruch- und Brandmeldezentralen zum BIS Managementsystem dar. Zusätzlich betreiben die Stadtwerke Flensburg eine umfangreiche Videoüberwachungsanlage, mit der nicht nur das eigene Betriebsgelände, sondern auch abgesetzte Betriebsstätten überwacht werden.

 

Stadtwerke Freising

Bosch Sicherheitssysteme überwacht und schützt das Freisinger Trinkwasser

Um das Trinkwasser der Freisinger zu überwachen und zu schützen, entwickelten wir für den neuen Trinkwasserhochbehälter in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken ein individuelles Sicherheitskonzept. Die Stadtwerke Freising entschieden sich im Bereich Sicherheit für die Bosch Sicherheitssysteme GmbH weil diese für Kompetenz und Kontinuität steht.

 
 

Vier AutoDome Kameras mit AutoTrack-Funktion überwachen den Außen- und Zugangsbereich des neuen Trinkwasserhochbehälters und zwei weitere Kameras das Areal des Wasserwerkes. Diese schalten bei abnehmendem Tageslicht automatisch von Farb- auf Schwarz-Weiß-Betrieb um und gewährleisten so optimale Bilder. Eine Überwachung rund um die Uhr wird dadurch ermöglicht. Die AutoTrack-Funktion der Kameras ermöglicht eine bedienerlose Bewegungsverfolgung. Bewegungen im Außen- und Zugangsbereich der Anlage werden erkannt, das Ziel heran gezoomt und verfolgt. Die Bewegungen sind so stets in der Bildmitte sichtbar.

Durch ein Einbruch- und ein Brandmeldesystem ist die Trinkwasserhochbehälteranlage vor Eindringlingen und Brandgefahr gesichert. Im Alarmfall geht eine Meldung bei der Leitstelle ein und die Mitarbeiter der Stadtwerke können anhand der Live-Bilder sofort über die weitere Vorgehensweise entscheiden.

 

Einfach und sicher Parken: Videoüberwachung der Freisinger Parkhäuser

Die Freisinger Parkhaus und Verkehrs-GmbH betreibt in zentraler Lage drei Parkhäuser, die ebenfalls mit Videoüberwachungssystemen von Bosch ausgestattet sind. Insgesamt 73 Kameras überwachen Tag und Nacht das Geschehen.

 

Verkehrsleitzentrale München

 

Mehr Sicherheit im Stadtverkehr

Neues Technisches Betriebszentrum beherbergt modernste Verkehrsleitzentrale Europas.

Im März 2011 gab der Stadtrat den Startschuss für den Aufbau der neuen Verkehrsleitzentrale. Diese wurde im Technischen Betriebszentrum angesiedelt, das sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Bau befand.

In der neuen Zentrale arbeitet ein interdisziplinäres Team des Baureferats, des Kreisverwaltungsreferats und der Polizei. Während Kreisverwaltungsreferat und Polizei für die Kontrolle der Verkehrsströme zuständig sind, kümmert sich das Baureferat von hier aus um die Funktion aller technischen Einrichtungen für den Straßenverkehr.

 

Bosch als technischer Generalunternehmer

Mit der Realisierung der neuen Verkehrsleitzentrale wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung die Bosch Sicherheitssysteme GmbH als technischer Generalunternehmer beauftragt. Das Projekt umfasste unter anderem die gesamte Niederspannungsinstallation, die Eigenstromversorgungsanlagen bestehend aus einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) mit Batterie, die Übertragungsnetze und die technische Möblierung.

350 Kameras im Stadtgebiet

Der Blickfang der 200 Quadratmeter großen Verkehrsleitzentrale ist eine Großbildwand mit 51 großformatigen Monitoren, auf denen jeweils die Daten von vier Kameras angezeigt werden. Insgesamt haben die Mitarbeiter der Stadt und der Polizei simultan Zugriff auf 204 aktuelle Kamerabilder. Welche der insgesamt etwa 350 auf das gesamte Stadtgebiet verteilten Kameras jeweils aufgeschaltet werden, können die Operatorinnen und Operatoren frei bestimmen.

 
 

Tunnels im Fokus

Besonderes Augenmerk genießen dabei die zahlreichen Tunnel am Mittleren Ring, die gemäß der bundesweit gültigen „Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln“ (RABT 2006) ausgerüstet wurden. Im Rahmen des Neubauprojektes „Tunnelkette Mittlerer Ring Ost“ wurden der Richard-Strauss-, Effner-, Innsbrucker Ring- und Leuchtenbergring-Tunnel mit Hochleistungskameras vom Typ Bosch Dinion LTC 620 ausgestattet.

Bei Normalbetrieb werden die Live-Bilder in die neue Verkehrsleitzentrale übertragen. Ein Bildanalyse-System vor Ort in den Tunneln detektiert Störfälle, die in der Verkehrsleitzentrale visualisiert werden. Die Operatorinnen und Operatoren können die Verkehrssituation effektiv und reaktionsschnell erfassen und zielgerichtet agieren.

 

Eigenes Projektteam

Um eine rechtzeitige Fertigstellung der Verkehrsleitzentrale zu gewährleisten, bildete Bosch ein spezielles Projektteam aus einem Projektleiter, zwei Fachbauleitern und einem Systemspezialisten. Dieses Team war zwischen August 2011 und Februar 2012 ständig vor Ort, um die beteiligten Unternehmen zu steuern und, soweit erforderlich, Korrekturen an der Ablaufplanung vorzunehmen. Ende April 2012 wurde sowohl das Technische Betriebszentrum als auch die neue Verkehrsleitzentrale pünktlich eröffnet.

 

Wertstoffinsel Vaterstetten

 

Guard’n Go:

Videoüberwachung an Wertstoffinseln

Vandalismus und illegale Müllablagerungen gehören leider zum Alltag einer Wertstoffinsel. Die Gemeinde wollte diese ständigen Sachbeschädigungen und unzulässigen Entsorgungen auf ihrem Gelände nicht länger hinnehmen und suchte eine technische Lösung für mehr Ruhe und Ordnung. Bosch Sicherheitssysteme realisierte Konzeption, Installation und Betrieb der Anlage.

Georg Reitsberger, Erster Bürgermeister der Gemeinde Vaterstetten, fasst das Ergebnis folgendermaßen zusammen: „Durch die Videoüberwachung mit Guard’n Go von Bosch konnte die Verunreinigung an den Wertstoffinseln sichtbar verringert werden.“

 
 

Alles im Blick

Die Gemeinde Vaterstetten ließ für einen festgelegten Testzeitraum Videokameras installieren: An allen vier Wertstoffinseln wurden Masten mit je einer Überwachungskamera und unterstützender Technik einschließlich eines UMTS-Modems und teilweise Solarpanels aufgestellt. Bei dieser Lösungsumsetzung werden während und außerhalb der Betriebszeiten regelmäßig Standbilder aufgezeichnet, die nach Auftreten besonderer Ereignisse wie illegaler Ablagerungen zur Nachverfolgung, zur Analyse und gegebenenfalls zur Identifizierung von Personen oder Fahrzeugen herangezogen werden können. Alle Bilder, die nicht mit einem solchen Ereignis zusammenhängen, werden automatisch nach 24 Stunden gelöscht.

 

Alles aus einer Hand

Die Realisierung der Videoüberwachung als Cloud-basierter Service ermöglichte der Gemeinde Vaterstetten eine schnelle Einführung dieser Technik, da zum einen die Installation und der gesamte Betrieb von Bosch übernommen werden und zum anderen keine Investitionspläne aufgestellt und verabschiedet werden müssen. Zudem ist durch die Aufschaltung auf die Bosch-eigene Leitstelle der Betrieb rund um die Uhr gewährleistet, ohne dass die Gemeinde hierfür eigenes Personal einsetzen müsste.